
Sehnenrisse an der Schulter sind häufig. Leider heilt die Sehne nicht von selbst. Nur eine frühzeitige Diagnose ermöglicht eine optimale Therapie. Wie kommt es zu einem Sehnenriss? Wie wird er behandelt? Was geschieht bei einer Operation? Wie verläuft die Nachbehandlung?
Der 7. November 2010 war ein eigentlicher Gesundheitstag, fanden doch fast gleichzeitig drei grössere Veranstaltungen über Gesundheit in St. Gallen statt. Umso erfreulicher, dass trotz der starken Konkurrenz der grosse Saal des Hotel Einstein gefüllt war und zwar mit sehr interessierten und diskussionsfreudigen Gästen. Das Symposium wurde von der „Orthopädie St. Gallen“ organisiert in Zusammenarbeit mit der Berit-Klinik in Niederteufen (www.beritklinik.ch). Die Berit-Klinik verfügt über modern ausgerüstete Operationssäle und ist bekannt für Kompetenz, individuellen Service und die prächtige Aussicht auf Alpstein und das Appenzellerland. Verschiedene Belegärzte mit Praxen in der Ostschweiz, in der Berit-Klinik und in der Orthopädie St. Gallen, sind in dieser Klinik tätig.
Mit dem Neubau von zwei Kliniken entsteht auf der Vögelinsegg in Speicher ein neues Gesundheitszentrum: Wo früher ein Kurhaus stand, werden je ein Neubau für die heute in Teufen ansässige Berit-Klinik mit Schwerpunkt Eingriffe am Bewegungsapparat und nachgelagerte Rehabilitation und die Klinik Bellavista mit Schwerpunkt Augenheilkunde entstehen. Die erstmals der Bevölkerung präsentierten Projekte nehmen in Architektur und Erschliessung stark auf die Landschaft und die bestehende Bebauung Rücksicht, bieten den Patientinnen und Patienten aber dennoch herrliche Aussicht in die Berge und auf den Bodensee.
Der Personalbestand in der Berit Klinik hat sich seit 2008 bis heute mehr als verdoppelt. «Nicht zuletzt dank familienfreundlichen Arbeitsbedingungen konnten wir trotz einem sehr angespannten Arbeitsmarkt im Gesundheitswesen alle Stellen besetzen», sagt Berit Direktor Peder Koch. Die Privatklinik in Niederteufen ist im Rahmen von PlusPlusAR ausgezeichnet worden.
Am 1. Januar 2012 ist gesamtschweizerisch das neue Krankenversicherungsgesetz in Kraft getreten. Dies erlaubt es allen, auch grundversicherten Patienten, sich in der ganzen Schweiz im Spital ihrer Wahl behandeln zu lassen, sofern dieses sich auf der Spitalliste des Standortkantons befindet.
Die Berit Klinik war mit zahlreichen Teilnehmenden und Fans super unterwegs.
Dank der „Connection“ unserer Hotelfachfrau Esther Hersche zu FIFA-Präsident Sepp Blatter, konnten wir am 13. Juni für unsere Belegärzte und einige Mitarbeitende eine Besichtigung des FIFA-Hauptgebäudes in Zürich organisieren.
Aktuell läuft die Planung für einen Neubau der Berit Klinik im Jahre 2012. Damit stellen wir uns den Anforderungen der Zukunft und positionieren uns als Kompetenzzentrum für Eingriffe am Bewegungsapparat von nationaler Bedeutung.
Ab August 2011 wird das gesamte Team der Orthopädie St. Gallen (www.ortho-sg.ch) sämtliche Operationen in der Berit Klinik durchführen.
Hüftoperationen, chirurgische Eingriffe an den Schulter- und Kniegelenken sowie Gelenkspiegelungen sind heute in vielen Spitälern Alltag. Dabei geht leicht vergessen, dass die ersten chirurgischen Eingriffe am Bewegungsapparat kaum ein halbes Jahrhundert zurück liegen. Das und anderes Wissenswertes rund um die Entwicklung der Orthopädie findet sich im Sammelband von SWISS MED 1/2011, der an der Vernissage unter dem Patronat der Berit Klinik, Niederteufen, auf der Dachterrasse des St. Galler Rathauses präsentiert wurde.

Manuela Marti,
Leitung Patientenadministration